Erfolgreiche Partner erzählen...

Alexander Wanghofer | 1190 Wien, 1200 Wien, 1220 WienFranchise-Nehmer seit: 2008 | Mitarbeiter: 25

Wieso sind sie Franchise-Nehmer von LC geworden?

Aufgrund meiner beruflichen Laufbahn war der Reiz der Selbständigkeit schon immer da. Mit Anfang 40 wollte ich dann nach 15 Jahren als Gesch.ftsführer eines großen Motorradbetriebes mit über 40 Mitarbeitern ein neues Kapitel starten. Da war die Lust sehr groß, die täglichen Entscheidungen eines GF nicht für einen anderen Chef, sondern für mein eigenes Unternehmen zu treffen. Derzeit betreibe ich 3 Filialen in Wien, eine am Handelskai, eine in der Wagramer Straße und seit Sommer 2016 eine auf der Heiligenstädter Lände.

Wie sind sie Franchisenehmer von LC geworden?
Ich war mit dem Franchise-Geber Ossi Matic schon vor dem Start von Lucky Car bekannt. Es gefiel mir, bei einem neuen Unternehmen von Start an dabei zu sein und bei der Entwicklung mitzuwirken. Meine kaufmännische Erfahrung sowie auch mein Know-how im Umgang mit Mitarbeitern waren da sehr hilfreich. Es fehlte also nur der passende Standort und der war mit Unterstützung des Franchise-Gebers auch bald gefunden.

Wo sehen Sie die größten Vorteile des Lucky Car-Netzwerks?
Es ist natürlich immer ein Vorteil eine Werkstätte zu kopieren, welche schon länger am Markt ist und wirtschaftlich funktioniert. Der Erfahrungsaustausch ist wesentlich einfacher – du gehst in die eine oder andere Filiale und schaust dir an, wie dort alles abläuft. Des weiteren gibt es natürlich bessere Preise durch einen gesteuerten Einkauf bei den jeweiligen Lieferanten und zu guter Letzt haben wir in der Gruppe einfach ein großes Marketingbudget, welches vom Franchise-Geber sehr gut eingesetzt wird.

Kos Milko | 1030 Wien, 8054 Graz (seit 01/2019)Franchise-Nehmer seit: Februar 2011 | Mitarbeiter: 13 (7 in Wien, 6 in Graz)

Wieso sind sie Franchise-Nehmer von LC geworden?
Ich wollte unbedingt Unternehmer werden, jedoch nicht von Null beginnen. Eher wollte ich Teil eines markterprobten Konzepts werden, welches dem Kunden bereits ein Begriff ist. Und es sollte mit meiner Leidenschaft, dem Automobil zu tun haben. Bald war klar: Lucky Car bot alles wonach ich suchte und ich war schnell mein eigener Chef. Der Hauptgrund meiner Entscheidung war jedoch, dass es in dieser Branche keine wirklichen Mitbewerber gab. Lucky Car hatte damals 12 Standorte. Durch das starke Auftreten dieser Marke, habe ich mich letztendlich dazu entschlossen Franchisepartner von Lucky Car zu werden.

Wie sind sie Franchisenehmer von LC geworden?
Nach dem Erstkontakt mit der Zentrale habe ich mich mit anderen Franchisepartnern von Lucky Car getroffen und mich informiert. Eigentlich ging dann alles relativ flott. Ich habe mit meiner Einschulung begonnen, bevor noch ein geeigneter Standort gefunden war. Zwei Monate später war Eröffnung!

Was war Ihre berufliche Tätigkeit vor Lucky Car?
Ich bin gelernter Informatik-Kaufmann und habe im Verkauf gearbeitet. Ich bin ein totaler Quereinsteiger.

Martin Baumgartner | Standort: 1100 WienFranchise-Nehmer seit: April 2014 | Mitarbeiter: 4

Wieso sind Sie Franchise-Nehmer von LC geworden?
Ich bin Absolvent eines BWL Studiums und habe mich während dieser Zeit intensiv mit Franchise- Konzepten auseinandergesetzt. Ich bin der festen Überzeugung dass eine starke und bekannte Marke wie Lucky Car in Kombination mit einem Betriebsgegenstand den jeder Autofahrer irgendwann einmal benötigt zum Erfolg führen muss. Alles andere wäre für mich undenkbar. Gerade die Philosophie Kunden nicht nur zufrieden zu stellen, sondern auch zu begeistern, hat mich begeistert. Dies in der Praxis zu beweisen und nicht nur vom Schreibtisch aus zu theoretisieren, macht mich heute glücklich. 

Wie sind Sie Franchise-Nehmer von LC geworden?
Während meiner Zeit bei der Raiffeisen Landesbank habe ich einige Standorte von Lucky Car finanziert. Damals hat sich eine Freundschaft zum Franchise-Geber aufgebaut, die bis zum heutigen Tag hält. Der Weg zu einer eigenen Lucky Car-Filiale war dann nicht mehr sehr weit. Ich bin Teil der Familie seit 2014. Nicht nur reden, sondern auch tun war das Motto.

Michael Mucha | Standort: Tulln an der DonauFranchisenehmer seit: Januar 2014 | Mitarbeiter: 4

Was war Ihre berufliche Tätigkeit vor Lucky Car? 
Ich bin gelernter KFZ-Mechatroniker (Meister) und habe davor bei der Kundenannahme bei BMW gearbeitet.

Was müssen aus Ihrer Sicht neue Partner beachten?
Man sollte Organisationsgeschick besitzen! Außerdem muss man sich mit Zahlen gut auskennen und betriebswirtschaftliches Know How mitbringen. Natürlich muss ein neuer Partner auch die Auflagen die in der Automotiven-Dienstleistungs-Branche gelten beachten.

Wo sehen Sie die größten vorteile beim Lucky-Car Netzwerk?
Den größten Wettbewerbsvorteil sehe ich im gemeinsamen Einkauf. Nur ein gebündelter Einkauf führt automatisch zu besseren Konditionen. Jeden Franchisepartner beschäftigen dieselben, täglichen Sorgen. Man kann sagen, dass das ein Vorteil an solch einem System ist. Der Erfahrungsaustausch untereinander und das Streben nach den gleichen Zielen, bedeutet, dass man nicht alleine ist und alle Probleme gemeinsam lösen kann.

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