Erfolgreiche Partner erzählen...

Kos Milko | Untere Viaduktgasse 6, 1030 WienFranchise-Nehmer seit: Februar 2011 | Mitarbeiter: 4 Vollzeitmitarbeiter und eine geringfügige Bürokraft

Wieso sind sie Franchise-Nehmer von LC geworden?
Ich wollte unbedingt Unternehmer werden, jedoch nicht von Null beginnen. Eher wollte ich Teil eines markterprobten Konzepts werden, welches dem Kunden bereits ein Begriff ist. Und es sollte mit meiner Leidenschaft, dem Automobil zu tun haben. Bald war klar: Lucky Car bot alles wonach ich suchte und ich war schnell mein eigener Chef. Der Hauptgrund meiner Entscheidung war jedoch, dass es in dieser Branche keine wirklichen Mitbewerber gab. Lucky Car hatte damals 12 Standorte. Durch das starke Auftreten dieser Marke, habe ich mich letztendlich dazu entschlossen Franchisepartner von Lucky Car zu werden.

Wie sind sie Franchisenehmer von LC geworden?
Nach dem Erstkontakt mit der Zentrale habe ich mich mit anderen Franchisepartnern von Lucky Car getroffen und mich informiert. Eigentlich ging dann alles relativ flott. Ich habe mit meiner Einschulung begonnen, bevor noch ein geeigneter Standort gefunden war. Zwei Monate später war Eröffnung!

Was war Ihre berufliche Tätigkeit vor Lucky Car?
Ich bin gelernter Informatik-Kaufmann und habe im Verkauf gearbeitet. Ich bin ein totaler Quereinsteiger.

Martin Baumgartner | Standort: 1100 WienFranchise-Nehmer seit: April 2014 | Mitarbeiter: 4

Wieso sind Sie Franchise-Nehmer von LC geworden?
Ich bin Absolvent eines BWL Studiums und habe mich während dieser Zeit intensiv mit Franchise- Konzepten auseinandergesetzt. Ich bin der festen Überzeugung dass eine starke und bekannte Marke wie Lucky Car in Kombination mit einem Betriebsgegenstand den jeder Autofahrer irgendwann einmal benötigt zum Erfolg führen muss. Alles andere wäre für mich undenkbar. Gerade die Philosophie Kunden nicht nur zufrieden zu stellen, sondern auch zu begeistern, hat mich begeistert. Dies in der Praxis zu beweisen und nicht nur vom Schreibtisch aus zu theoretisieren, macht mich heute glücklich. Von dieser Idee war ich so überzeugt, dass mein beruflich höchst erfolgreicher Freund Paul Galos (Europafinanzchef einer Magna Tochter) auch unbedingt einsteigen wollte und nunmehr 30 % der Anteile des Unternehmens hält.

Wie sind Sie Franchise-Nehmer von LC geworden?
Während meiner Zeit bei der Raiffeisen Landesbank habe ich einige Standorte von Lucky Car finanziert. Damals hat sich eine Freundschaft zum Franchise-Geber aufgebaut, die bis zum heutigen Tag hält. Der Weg zu einer eigenen Lucky Car-Filiale war dann nicht mehr sehr weit. Ich bin Teil der Familie seit 2014. Nicht nur reden, sondern auch tun war das Motto.

Michael Mucha | Standort: Tulln an der DonauFranchisenehmer seit: Januar 2014 | Mitarbeiter: 4

Was war Ihre berufliche Tätigkeit vor Lucky Car? 
Ich bin gelernter KFZ-Mechatroniker (Meister) und habe davor bei der Kundenannahme bei BMW gearbeitet.

Was müssen aus Ihrer Sicht neue Partner beachten?
Man sollte Organisationsgeschick besitzen! Außerdem muss man sich mit Zahlen gut auskennen und betriebswirtschaftliches Know How mitbringen. Natürlich muss ein neuer Partner auch die Auflagen die in der Automotiven-Dienstleistungs-Branche gelten beachten.

Wo sehen Sie die größten vorteile beim Lucky-Car Netzwerk?
Den größten Wettbewerbsvorteil sehe ich im gemeinsamen Einkauf. Nur ein gebündelter Einkauf führt automatisch zu besseren Konditionen. Jeden Franchisepartner beschäftigen dieselben, täglichen Sorgen. Man kann sagen, dass das ein Vorteil an solch einem System ist. Der Erfahrungsaustausch untereinander und das Streben nach den gleichen Zielen, bedeutet, dass man nicht alleine ist und alle Probleme gemeinsam lösen kann.

Info-Hotline!

  +43 59 58 259-227

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